Ist es schwierig, die Umfragen zu beantworten?

Wenn man bezahlte Umfragen beantworten möchte, stellt man sich vielleicht die Frage, ob das schwierig ist.

Man möchte dabei nichts falsch machen oder blöd dastehen, schließlich bekommt man ja eine Vergütung dafür.

Im Folgenden geht es darum, ob die Beantwortung der Umfragen schwierig ist und wie man eventuelle Schwierigkeiten umgehen kann.

Umfragen beantworten

Prinzipiell sind die Umfragen so gestaltet, dass eigentlich keine Probleme bei der Beantwortung auftreten sollten.

Wir gehen jetzt mal den Anfang eines exemplarischen Fragebogens durch, um eventuelle Stolperfallen zu entdecken.

Nachdem man auf den Einladungslink geklickt hat, wird oft nach Stammdaten gefragt. Also nach Geschlecht, Alter, Bundesland, Postleitzahl, Ort, Einkommen, Schulbildung. Das dürfte ja leicht zu beantworten sein.

Falls man hier schon rausfliegt, kann man – wenn man das anklickt, was auch im Profil steht – gar nichts falsch gemacht haben, sondern passt einfach nicht in die Auswahlgruppe oder es gibt schon genug Probanden mit einem ähnlichen Profil.

Im Anschluss an die ersten Eckdaten wird zum Beispiel gefragt, ob man für den Einkauf oder generell für Entscheidungen zuständig ist. Oder ob man in einer bestimmten Branche arbeitet oder ein Auto hat.

Also alles Dinge, die man einfach beantworten kann. Es ist zunächst eben nur das Abfragen von Fakten, um zu überprüfen, ob der Interessent auch zur Umfrage passt.

Wenn man dann endlich zu komplexeren Fragen durchgedrungen ist, könnte es vielleicht passieren, dass man etwas nicht weiß oder versteht.

Für die erste Möglichkeit gibt es fast immer „Weiß ich nicht.“ als Antwortmöglichkeit. Oder man schreibt es in ein Textfeld, wenn es nicht als Vorauswahl gegeben ist.

Es ist natürlich auch legitim, nach irgendetwas zu googeln, wenn man von einem Ereignis nichts mitbekommen hat oder einen Begriff nicht kennt und sich dann eine Meinung dazu zu bilden. So hat man gleich neue Informationen, die man auch selbst für sich nutzen kann.

Also ist das für beide Seiten praktisch: Das Umprageportal erfährt, was man über eine bestimmte Sache denkt und man selbst ist wieder ein Stückchen schlauer beziehungsweise informierter geworden.

Nun zu einer anderen Sache, die das Ausfüllen einer Umfrage schwierig machen kann: mangelnde Konzentration.

Dann kann es schon einmal passieren, dass man ein Kreuzchen falsch setzt oder zu schnell weiterklickt. Zum Glück meckert das System bei Letzterem in der Regel.

Trotzdem sollte man bei bezahlten Umfragen vermeiden, fehlerhafte oder widersprüchliche Kreuzchen zu setzen, denn dann wird der Fragebogen unbrauchbar.

Also volle Konzentration bei der Beantwortung der Umfragen und die Fragen lieber zwei- oder dreimal durchgelesen als oberflächlich mit falschem Ergebnis.

Manchmal sind die Bewertungsskalen (z. B. Stimme ich vollkommen zu bis Stimme ich überhaupt nicht zu bei einer Frage von links nach rechts angeordnet und bei der nächsten anders herum.

Das soll gewährleisten, dass man nicht immer blind ankreuzt, sondern sich alles durchliest. Ist ja auch kein Problem, oder?

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